Vermögensplanung & Private Vermögensverwaltung Schweiz – Was Sie aus 200 Jahren lernen können!

Leitfaden des ehemaligen CEO des Verbandes Schweizer Vermögensverwalter (VSV) – wie in der Schweiz seit 200 Jahren erfolgreich Vermögen verwaltet und abgesichert wird.

Machen Sie keine Fehlinvestitionen mehr. Investieren Sie abgesichert, diversifiziert, diszipliniert, mit konstantem Wachstum in die finanzielle Freiheit!

„Maximen klassischer Vermögensverwaltung in der Schweiz, um Ihr Geld nicht zu verlieren und langfristig, konstant zu vermehren. Entdecken Sie Schweizer Vermögensstrategien, die sich seit 200 Jahren in der Schweiz bewährt haben und auf ca. 30% des weltweiten Privatvermögens angewendet werden.“

1. Die Schule lehrt uns nichts über Private Vermögensverwaltung und Vermögensplanung im Allgemeinen

Hat Ihnen Ihr Lehrer in der Schule beigebracht, wie man Vermögen verwaltet, Vermögen bildet, die private Vermögensverwaltung plant, aufbaut und damit ein reiches und interessantes Leben mit finanzieller Freiheit plant?

Leider lernt man in der Schule nicht:

  • wie man mit Vermögen umgehen soll
  • wie man Vermögen verwaltet, diversifiziert, strukturiert, absichert, aufbaut
  • wie man Schulden vermeidet
  • wie man Haftungsrisiken mindert
  • wie man Vermögen in Gesellschaften packt und in geeignete Offshore Locations ins Ausland verlagert, damit es vor dem Zugriff Dritter sicher ist und sich ungestört vermehren kann

Anstatt zu lernen, wie man eine Steuererklärung richtig ausfüllt und Steuern spart, lernt man wie man die Fläche eines Dreiecks oder die eines Kreises berechnet.

Wie viele Male in Ihrem Leben mussten Sie die Fläche eines Dreiecks oder eines Kreises berechnen?

„Ich wäre froh, ich hätte schon in jungen Jahren in der Schule gelernt, wie man ein legal erarbeitetes Vermögen gegen Haftungsrisiken absichert und steueroptimiert vermehrt.“

2. Wichtige Zusammenhänge, die Sie über Geld und Wohlstand wissen müssen, befinden sich in den folgenden 5 Stufen der Pyramide des Vermögens und des Wohlstandes

In dieser 5-Stufen-Pyramide des Wohlstandes geht es nicht nur ums Geld, sondern um allgemeinen Wohlstand und Wohlbefinden. Wohlstand bedeutet auch körperliche und geistige Gesundheit, Liebe und Glück. Diese Pyramide hat nichts mit der Bedürfnispyramide des Psychologen Abraham Maslow zu tun. Es geht hier vielmehr um private Vermögensverwaltung, Vermögensaufbau, Vermögensplanung und um Vermögensverwaltung in der Schweiz.

„Beim Durchlesen werden Sie sofort leicht erkennen, in welcher der fünf Stufen Sie sich momentan befinden.“

Sie werden sehen, wie man ein spannendes und gesundes Leben planen kann. Planen bedeutet die Vermögensplanung zu Papier bringen und damit sichtbar machen. Erfolgreiches Planen bedeutet, den Plan zu visualisieren.

  • Wie kann man planen, ein reiches und erfülltes Leben zu führen?
  • Was kann man planen, damit man ein unabhängiges und ein freies Leben führen kann?
  • Was lässt sich planen, um dem Druck und dem Stress des Alltags zu entfliehen?
  • Was muss man tun, damit Geist und Körper in Topform bleiben?
  • Wie kann man planen, damit man zusehen kann, wie das Vermögen wächst und wächst?

Wie kann man ruhig schlafen und sicher sein, dass das hart erarbeitete Vermögen in Sicherheit wachsen kann?

3. Beschreibung der Fünf Stufen der Wohlstandspyramide

3.1 Stufe 1: Schuldenstufe oder Unter-Null Stufe – Below Zero Level

Diese erste Stufe der Pyramide ist die größte aller Stufen. Hier befinden sich die meisten Menschen der Welt. Die meisten Menschen haben Schulden. Wer Schulden hat, fühlt sich miserabel und zwar in Geist und Körper. Wer Schulden hat, leidet meistens unter Depressionen. In Europa sind 20% der Bevölkerung in ärztlicher Behandlung mit Psychopharmaka; in den USA noch weit mehr. Nicht selten sind Menschen in dieser Stufe übergewichtig. Wer Schulden hat, fühlt sich miserabel und gesundheitlich nicht wohl. Viele sind depressiv. Viele Menschen in dieser ersten Stufe fühlen sich im Stich gelassen und betrogen. Andere fühlen sich als Opfer von betrügerischen Machenschaften. Sie sind einsam. Sie haben keine Freunde und kein Gesellschaftsleben. Sie neigen gleichgültig und passiv zu werden. Studien zeigen, dass je nach Land zwischen 20% und 50% der Menschen sich einsam, krank, depressiv fühlen und unter Angstzuständen leiden.

Viele Menschen in dieser Stufe pflegen und verpflegen sich nicht mehr richtig. Sie vernachlässigen oft auch das eigene Erscheinungsbild. Selbst unbeteiligte Dritte bemerken die miserable Situation schon aufgrund von Äußerlichkeiten, wie schmutzige Fingernägel, abgetretene Schuhe, ungepflegtes Auftreten und andere Signale.

Je grösser der Schuldenberg ist, desto schwieriger ist es, von den Schulden los zu kommen. Passivität, Antriebsschwäche, Selbstmitleid und Gleichgültigkeit prägen den Alltag. Sie werden immer mehr zur Gewohnheit. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wer sich diese schlechten Gewohnheiten aneignet, läuft Gefahr, in der ersten und zweiten Stufe stecken zu bleiben.

Heute ist es möglich, innerhalb der 5 Stufen dieser Pyramide aufzusteigen. Vor 200 Jahren war es nicht möglich aufzusteigen. Aber man muss den Entschluss dazu fassen. Hinter jedem Erfolg steht ein Entschluss, erfolgreich zu sein. Man muss es wollen, planen und visualisieren. Man muss den Entschluss fassen, den Aufstieg erfolgreich in Griff zu nehmen.

Man muss den Entscheid treffen: „Ab jetzt habe ich Erfolg“.

Erfolg muss man planen und auf Papier aufzeichnen.

Wenn man ihn plant und aufzeichnet, dann visualisiert man den Aufstieg automatisch. Wer den Aufstieg nicht nur im Hirn plant, sondern auf Papier aufzeichnet und visualisiert, dessen Gehirn arbeitet auch im Unterbewussten und auch im Schlaf am Erfolg. Das Gehirn arbeitet mit Bildern. Das Unterbewusstsein arbeitet automatisch Lösungen aus. Wer sich aber nicht zum Erfolg bekennt und auch nie entscheidet, erfolgreich zu sein, der plant nie und visualisiert nie. Das Unterbewusstsein bekommt nie die Chance, nach Lösungen zum Erfolg zu suchen. Die Vermögensplanung muss auf Papier gebracht werden.

Warren Buffett behauptet, es sei sehr schwer die Vermögens- und Wohlstandspyramide hinauf zu kommen, je länger man sich in dieser ersten Schuldenstufe befinde. Der Mensch sei ein Gewohnheitstier und finde sich irgendwann einmal damit ab, meint er zu Recht. Es ist sicher nicht leicht, aus der Schuldenfalle weg zu kommen, aber es ist möglich. Man muss sich entscheiden, zum Wohlstand zu kommen. Man muss den Wohlstand träumen, planen und die Bilder im Gehirn auf Papier bringen, damit der Erfolg visualisiert wird. Man muss den Erfolg ganz konkret und in allen Details visualisieren. Das menschliche Hirn arbeitet mit Bildern. Es arbeitet Tag und Nacht, auch im Schlaf. Sofort fängt das Gehirn an, im Unterbewussten nach Lösungen zu suchen, die zu Vermögen & Wohlstand führen. Es kommen plötzlich Ideen zum Vorschein, die unkonventionell, bahnbrechend und zum Teil fast genial sind.

Die Resultate, die vom Unterbewussten produziert werden, zeigen rasch Früchte. Die Früchte sind Ideen, die unerwartet auftauchen. Es werden Ideen kommen, die man früher niemals hatte. Wichtig ist jetzt, dass man diese neuen Ideen sofort zu Papier bringt und unmittelbar umsetzt. Bei der Umsetzung darf man nicht zögern und warten. In dieser Phase muss nicht alles perfekt umgesetzt werden. Wichtig ist sofortiges Umsetzen der Ideen. Danach kann man sie in einem zweiten Anlauf perfektionieren. Wer auf die Perfektion wartet und nichts Konkretes macht, riskiert die gute Idee zu verlieren oder dass jemand anders sie verwirklicht. Wer jetzt zaudert, verliert. Die Zeit ist kostbar. Man muss hart arbeiten, um aus den Schulden heraus zu kommen. Diese erste Stufe der Schulden, diese Unter-Null Stufe endet bei Kontostand Null.