Internationale Steuervermeidung, Steueroptimierung & Steuerplanung

Sollte sich bei Ihrer Steuerbehörde der Verdacht erhärten, dass Ihre neue Gesellschaft im Ausland ausschließlich zur Gewinnverlagerung in ein Niedrigsteuerland gegründet wurde, so riskieren Sie eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung. Wenn sie nachweisen kann, dass Sie die Auslandsgesellschaft über dazwischen geschaltete Treuhänder kontrollieren und fiktive Rechnungen ausstellen, dann riskieren Sie sogar eine Gefängnisstrafe wegen Steuerbetrug.

Entdecken Sie hier, wie Sie Ihre Gesellschaft im Ausland ohne Risiko planen und aufbauen können. Lesen Sie hier, wie Sie dank unseren Strategien Ihre Firma im Ausland so strukturieren, dass sie steuerkonform ist. Wir zeigen Ihnen, was Sie alles machen müssen, um die neuesten Bestimmungen zur Bekämpfung von Missbrauch der OECD legal umgehen zu können. Entdecken Sie unsere Steuerstrategien. So können Sie sicher sein, dass Ihre Firma im Ausland nicht als illegale Zwischengesellschaft qualifiziert wird.

Bevor Sie Ihre Firma in ein steuerlich attraktives Land gründen, sollten Sie die Ansichten und Auslegungsregeln Ihrer Steuerbehörde zu Hause genau kennen. Sie müssen auf eine später mögliche Konfrontation mit der Steuerbehörde vorzubereitet sein. Unser Leitfaden zeigt die häufigsten Argumente aus der Perspektive der Steuerbehörden in OECD-Ländern auf.

Unsere bewährten Steuerstrategien zur Vorbereitung Ihrer Firmengründung im Ausland zahlen sich aus. Bereiten Sie sich gut vor, bevor Sie Ihre neue Firma im Ausland gründen. Planen und gestalten Sie Ihren Business Plan und danach Ihre Forma im Ausland so aus, damit keine Steuerbehörde Sie jemals angreifen kann.

Vorwort zu Internationale Steuervermeidung, Steueroptimierung & Steuerplanung

Wie Sie Millionen EUR an Steuern sparen können wie Google, Apple, Starbucks & Amazon – mit ihrer eigenen Firma!

  • Firmengründung im Ausland
  • Verlegung des Wohnsitz in die Schweiz, Italien, Malta, Irland, Bahamas, St. Kitts & Nevis oder Zypern

Ich zeige Ihnen Steuersparmodelle für die internationale Steuervermeidung mit Steueroptimierung und Steuerplanung. Das sind erprobte Lösungen, die funktionieren (bei steuerkonformer Strukturierung).

Allerdings müssen entsprechende Gewinne ab ca. EUR 200‘000 – EUR 500‘000 vorliegen, damit sich der Aufwand auch auszahlt (je nach Domizilland der neuen Firma und Umfang der Firma).

Steuervermeidung Beispiele:
Ihre Firma macht 100‘000 EUR Nettoeinnahmen. Davon liefern Sie gleich 40% Steuern ab, so dass Sie nach den Steuern nur noch 60‘000 EUR haben. Wenn Sie diese 100‘000 EUR Nettoeinnahmen mit einer Firma in Bulgarien einkassieren und dort nur 10% Steuern abliefern, bleiben Ihnen 90‘000 EUR. Sie sparen dadurch 30‘000 EUR an Steuern. Leider müssen zuerst gewisse Voraussetzungen geschaffen werden, damit das Finanzamt die Rechnungen Ihrer Firma in Bulgarien akzeptiert. Diese Voraussetzungen zu schaffen, bedingt gewisse Investitionen. Darum muss ein gewisses Volumen an Gewinn vorliegen, damit sich die Firmengründung im Ausland auch auszahlt.

Treffen folgende Punkte auf Sie zu?

  • Sie wohnen in einem Hochsteuerland mit leeren Kassen?
  • Sie besitzen ein florierendes Unternehmen?
  • Sie geben alles, damit Ihre Firma auf Erfolgskurs bleibt?
  • Ihre Gewinne steigen, aber die Steuerbelastung frisst alles auf?
  • Sie können momentan Ihren Wohnsitz aus familiären Gründen nicht ins Ausland verlegen?
  • Sie haben Ideen für die internationale Steuervermeidung, wissen aber nicht wie Sie diese rechtssicher am besten umsetzen?

Sie haben sich sicher schon gefragt:

  • Funktioniert der Trick mit einer Firma mit Sitz in einer Steueroase?
  • Akzeptiert das Steueramt die Rechnungen der Offshore Company an meine Firma?
  • Kann ich den Gewinn aus meiner Firma rausziehen, damit ich weniger versteuern muss?
  • Kann ich meinen Gewinn im steuergünstigen Ausland versteuern?
  • Worauf muss ich achten, damit ich keinen Ärger mit dem Finanzamt bekomme?

„Ich zeige Ihnen Lösungen für die internationale Steuervermeidung. Wie können Sie vom Ausland aus Ihrer Firma Rechnungen ausstellen und legal massiv Steuern sparen. Worauf müssen Sie bei der Steueroptimierung und Steuerplanung achten, damit Ihr Steuersparmodell mit Ihrer Firma im Ausland funktioniert.“

1. Was Sie beachten müssen, bevor Ihre Firma im Ausland an Ihr eigenes Unternehmen Rechnungen ausstellt?

Diese Steuerplanung erscheint einfach, ist es aber nicht. Diese Steuersparmodelle funktionierten bis vor 20 Jahren ohne Probleme. Heute kann eine falsche Planung zum Alptraum ausarten. Fehler beim Aufsetzen schnell im Internet eingekaufter Offshore Companies kann alle Beteiligten ganz schnell ins Gefängnis bringen. Steueroptimierte Strukturen aufzusetzen ist wie ein Spiel mit dem Feuer – ein riskantes Unterfangen – nichts für Anfänger.

„Wenn Sie sich mit dem erstbesten Berater im Internet einlassen, sind Sie bereits mit einem Fuss im Gefängnis. Offshore Company Provider sind Verkäufer, die Umsatz machen müssen. Sie sind unter Druck, denn ihr Geschäft schrumpft täglich. Sie sind keine Steuerberater. Dies gilt umso mehr für internationale Offshore- und Onshore-Strukturen.“

1.1. Offshore Firmen und Bankkonten: Wie war es früher vor 20 Jahren?
Die von den Schweizer Banken kontrollierten Treuhandgesellschaften verkauften in den goldenen Zeiten des Bankgeheimnisses jeden Tag hunderte solcher Auslandgesellschaften. Als ich bei der UBS angestellt war, verwaltete ich alleine über 120 Auslandsgesellschaften und Offshore Companies von der Schweiz aus. Die Verwaltung fand nur auf dem Papier im Steuerparadies in der Karibik statt. Alle Verwaltungsarbeiten wurden in der Schweiz gemacht und von der Schweiz aus gesteuert.

1.2. „Wild-West Banking“ in der Schweiz vor 20 Jahren
Der Kunde erschien nur auf dem Formular A, sonst nirgends. Die Identität des Kunden wurde verheimlicht, wo es nur ging. Man benützte Nominee-Shareholder als treuhänderische Aktionäre, Nominee-Directors als Verwaltungsräte und Schweizer Treuhänder als Zeichnungsberechtigte auf dem Bankkonto der Offshore Company. Der Kunde unterschrieb keine Kontoeröffnungsverträge. Das Bankkonto der Offshore Company wurde immer in der Schweiz bei Schweizer Banken verwaltet, wo denn sonst? Bei Zahlungen von einem Konto der Offshore Company ins Ausland stand auf dem Zahlungsbeleg lapidar: „Im Auftrag eines Kunden“. Die Auslandbank wusste nicht, wer das Geld schickte. Kein Bankenplatz auf der Welt war so sicher, wie derjenige in der Schweiz.

Inhaberaktien und ein wasserdichtes Bankgeheimnis schützten den Kunden ungemein. Die Schweizer Gerichte schmetterten Rechtshilfegesuche, Administrativverfahren in Steuersachen und Fishing-Expeditions (Gruppenanfragen) aus dem Ausland reihenweise und konsequent ab. Keine Chance.

Die Schweizer Banken am Hauptsitz an der Bahnhofstrasse in Zürich nahmen durchschnittlich jeden Tag mindestens 50 Koffer voller Bargeld aus der ganzen Welt physisch entgegen. Vielfach verliess der Kunde nicht einmal sein Hotel, um die Bank aufzusuchen. Vielmehr schickte die Bank einen Lehrling ins Hotel zum Kunden, der seine Einkaufstüte vom Shoppingcenter voll mit Bargeld füllte. Er lieferte das Bargeld pflichtbewusst bei der Bank an der Bahnhostrasse in Zürich ab. Niemand stellte Fragen. Jedes Sitzungszimmer der Bank war mit einer Geldzählmaschine ausgerüstet. Am gleichen Tag wurden Bankkonten auf den Namen von Offshore Companies eröffnet. Der Kunde bekam morgens eine Liste mit 50 gutklingenden Phantasienamen von Offshore Companies und wählte einen Namen aus. Am Nachmittag war das Konto der Offshore Company eröffnet.

Gegenüber der Bank musste der wirtschaftliche Berechtigte kein einziges Schriftstück unterzeichnen, wurden doch die Bankkontounterlagen von den Organen der Offshore Company, den Nominee-Directors, unterzeichnet.

Um den Endkunden noch mehr zu schützen wurden als Organe der Offshore Company so genannte Corporate Nominee-Directors eingesetzt. Das funktioniert nur in Offshore-Rechtsordnungen, wo die Organe von Gesellschaften wiederum Gesellschaften sind. In den kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen müssen Organe zwingend natürliche Personen sein. In den anglosächsisch geprägten Offshore Rechtsordnungen hingegen darf als Organ wiederum eine Gesellschaft amten. Die erlaubt den Einsatz einer weitere Barriere zum Schutz der Identität des Kunden.

Die Kontoeröffnungsunterlagen, inklusive Wertschriftendepotvertrag mit der Schweizer Bank unterschrieb nicht etwa der Kunde. Vielmehr war es der Schweizer Treuhänder, der die Kontoeröffnungsformulare der Bank kraft seiner Organeigenschaft in der Offshore Company unterzeichnete. Der Endkunde (Beneficial Owner) musste nie mit seiner Unterschrift auf Bankkontoeröffnungsverträge in Erscheinung treten. Absolute Vertraulichkeit war Bestandteil des Geschäftsmodells. Er war abgeschirmt und vollends geschützt.

Das Formular A wurde 1977 erfunden.

Formular A zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten: https://www.polyreg.ch/d/formulare/formular-a.pdf

Nach dem Chiasso Skandal von 1977 der Schweizerischen Kreditanstalt, heute bekannt als Credit Suisse, führte die Schweizer Bankiervereinigung (Schweizerische Bankiervereinigung: https://www.swissbanking.org/de) erstmals das Formular A zur Kundenidentifikation ein. Damals flossen Schwarzgelder aus Italien in Milliardenhöhe über Chiasso nach Liechtenstein. Nur auf dem berühmten Formular A musste das Organ der Offshore Company den Kunden, im Fachjargon, den Beneficial Owner, feststellen. Er musste bestätigen, den Kunden persönlich mit Hilfe einer Passkopie identifiziert zuhaben und dessen Namen, Adresse, Geburtsjahr und Nationalität auf dem Formular A feststellen. Das war’s. Bisjedoch diese neuen Regelungen in die Praxis umgesetzt wurden, vergingen Jahre. Ich selbst habe noch in den Neunzigerjahren Bankkonten ohne Formular A erlebt. Wohl verstanden: das sind Bankkonten, ohne dass die Bank die Identität des Endkunden kannte.

Die Schweizer Banken